Interview

Von Schaltkreisen zu Bedeutung: Ein Deep Dive mit dem Robotik-Ingenieur und Unternehmer Max Lungarella

Von Schaltkreisen zu Bedeutung: Ein Deep Dive mit dem Robotik-Ingenieur und Unternehmer Max Lungarella

Von Schaltkreisen zu Bedeutung: Ein Deep Dive mit dem Robotik-Ingenieur und Unternehmer Max Lungarella

Ein Gespräch mit Max Lungarella über physische KI, Robotik und Unternehmertum. Über verkörperte Intelligenz, Health Span, Teamdynamik und die Frage, wie Technologie menschlicher Bedeutung dienen kann.

Ein Gespräch mit Max Lungarella über physische KI, Robotik und Unternehmertum. Über verkörperte Intelligenz, Health Span, Teamdynamik und die Frage, wie Technologie menschlicher Bedeutung dienen kann.

Von der Physik zur Robotik und ins Unbekannte

Max plante ursprünglich keine Karriere in der Robotik. Seine akademische Grundlage liegt in der Physik, angetrieben von einem frühen Interesse daran, wie die Welt funktioniert.

Mit der Zeit verlagerte sich sein Fokus von theoretischer Wissenschaft hin zu Systemen, die in der realen Welt wirken. Systeme, die wahrnehmen, sich bewegen und Menschen unterstützen.

Am KI-Lab der Universität Zürich vertiefte er seine Arbeit an verkörperten Systemen. Dabei geht es um Roboter, die nicht nur Informationen verarbeiten, sondern physisch im Raum existieren und handeln. Diese Phase legte den Grundstein für die Gründung eines eigenen Robotik Unternehmens.

Heute leitet Max gemeinsam mit seinem Team DD Robotech in Zürich. Das Unternehmen entwickelt robotische Systeme zur Unterstützung menschlicher Bewegung, insbesondere im Kontext von Gesundheit, Rehabilitation und alternden Gesellschaften.

Der Fall für physische KI

„Intelligenz ist nicht nur Sprache. Sie zeigt sich darin, wie wir uns bewegen und mit der Welt interagieren.“

Während sich ein grosser Teil der öffentlichen Aufmerksamkeit auf softwarebasierte KI konzentriert, betont Max, dass Intelligenz mehr umfasst als Text und Sprache. Sie entsteht im Zusammenspiel von Wahrnehmung, Bewegung und Rückkopplung.

Genau hier setzt physische KI an.

Dieser Bereich ist anspruchsvoll. Hardware ist kostenintensiv, mechanische Systeme sind komplex und Sicherheit ist unverhandelbar. Gleichzeitig liegt hier enormes Potenzial, insbesondere im Gesundheitsbereich.

Die Mission von DD Robotech besteht darin, Robotik zur Erweiterung menschlicher Fähigkeiten einzusetzen. Das kann die Wiederherstellung von Bewegungsfähigkeit bedeuten, die Unterstützung körperlicher Stabilität oder die langfristige Senkung von Gesundheitskosten durch gezielte Automatisierung und Personalisierung.

Ein zentraler Begriff ist dabei Health Span.

Im Gegensatz zur reinen Lebensdauer beschreibt Health Span die Qualität dieser Jahre. Wie mobil, unabhängig und schmerzfrei bleiben wir im Alter. Für Max liegt hierin eines der grössten Versprechen der Robotik. Nicht nur länger leben, sondern länger gut leben.

Robotik, Startups und Begeisterung für Technologie

Max spricht offen über die Realität des Unternehmertums. In der Anfangsphase lag der Fokus fast ausschliesslich auf Technik. Finanzielle und geschäftliche Aspekte wurden zunächst nachgelagert.

„Uns ging es vor allem darum, spannende Technologie zu bauen. Der Business Teil kam später.“

Diese Haltung funktionierte eine Zeit lang. Heute betont er jedoch die Bedeutung von Balance. Technische Exzellenz allein reicht nicht aus. Vertrieb, Finanzierung und nachhaltige Struktur sind ebenso entscheidend.

„Wenn ich noch einmal starten würde, würde ich wieder starke Technologie entwickeln. Aber ich würde von Anfang an eine starke Business Person ins Team holen. Wenn man nicht verkauft, überlebt man nicht.“

Warum Teamzusammensetzung entscheidend ist

Ein wiederkehrendes Thema war Teamdynamik. Max glaubt nicht an das Narrativ des einsamen Genies.

Er sieht erfolgreiche Unternehmen als Ergebnis komplementärer Stärken. Bei DD Robotech vereint das Team Expertise in Hardware, Software, Markenaufbau und Kundeninteraktion, getragen von gemeinsamen Werten.

Innovation entsteht im Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven.

Eine kommende Reskilling Welle

Max erwartet eine Verschiebung im Arbeitsmarkt. Während generative KI zunehmend digitale Tätigkeiten wie Schreiben, Programmieren oder Design automatisiert, sieht er eine Rückbewegung in physische Bereiche.

„In den nächsten fünf bis zehn Jahren werden viele Menschen wieder stärker in physische Domänen wechseln. Digitale Arbeit wird automatisiert. physische KI steht erst am Anfang.“

Dies eröffnet Chancen für junge Talente, die sich mit Hardware, Robotik oder industriellen Anwendungen beschäftigen wollen.

Unternehmertum als Sinnstiftung

Im Gespräch kehrte Max immer wieder zu einer Grundhaltung zurück: Technologie sollte Menschen dienen.

In einer Zeit, die oft von Geschwindigkeit und Skalierung geprägt ist, betont er die Bedeutung von Integrität, Neugier und langfristiger Wirkung.

Unternehmertum sei anspruchsvoll und fordernd. Gleichzeitig ermögliche es Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum.

„Man sitzt selbst am Steuer. Man trifft Entscheidungen. In grossen Organisationen entscheiden andere. Wenn man selbst gründet, trägt man Verantwortung.“

Abschliessende Gedanken

Sein wichtigster Rat lautet, nicht alleine zu gehen.

„Sei ein Team. Ergänze dich mit Menschen, die deine Schwächen ausgleichen. Das habe ich früh gelernt. Selbst bei der NASA heisst es, umgib dich mit Menschen, die deine Lücken schliessen.“

Technologie, insbesondere physische KI, eröffnet neue Möglichkeiten. Doch nachhaltige Innovation entsteht dort, wo Technik, Team und Sinn zusammenfinden.

Möchten Sie tiefer in Max' Arbeit eintauchen?

Weitere Einblicke in Max’ Arbeit gibt es bei DD Robotech sowie auf seinem LinkedIn Profil. Sein Team in Zürich organisiert regelmässig Veranstaltungen und Austauschformate rund um Robotik, Bewegungsmedizin und die Weiterentwicklung von KI.

Jetzt auf Spotify anhören: https://open.spotify.com/episode/4TKDJHNFTRuVveJf0lSPw8?si=00cd936745954de2

Jetzt auf YouTube anhören: https://youtu.be/7fCQYo0su48

Von der Physik zur Robotik und ins Unbekannte

Max plante ursprünglich keine Karriere in der Robotik. Seine akademische Grundlage liegt in der Physik, angetrieben von einem frühen Interesse daran, wie die Welt funktioniert.

Mit der Zeit verlagerte sich sein Fokus von theoretischer Wissenschaft hin zu Systemen, die in der realen Welt wirken. Systeme, die wahrnehmen, sich bewegen und Menschen unterstützen.

Am KI-Lab der Universität Zürich vertiefte er seine Arbeit an verkörperten Systemen. Dabei geht es um Roboter, die nicht nur Informationen verarbeiten, sondern physisch im Raum existieren und handeln. Diese Phase legte den Grundstein für die Gründung eines eigenen Robotik Unternehmens.

Heute leitet Max gemeinsam mit seinem Team DD Robotech in Zürich. Das Unternehmen entwickelt robotische Systeme zur Unterstützung menschlicher Bewegung, insbesondere im Kontext von Gesundheit, Rehabilitation und alternden Gesellschaften.

Der Fall für physische KI

„Intelligenz ist nicht nur Sprache. Sie zeigt sich darin, wie wir uns bewegen und mit der Welt interagieren.“

Während sich ein grosser Teil der öffentlichen Aufmerksamkeit auf softwarebasierte KI konzentriert, betont Max, dass Intelligenz mehr umfasst als Text und Sprache. Sie entsteht im Zusammenspiel von Wahrnehmung, Bewegung und Rückkopplung.

Genau hier setzt physische KI an.

Dieser Bereich ist anspruchsvoll. Hardware ist kostenintensiv, mechanische Systeme sind komplex und Sicherheit ist unverhandelbar. Gleichzeitig liegt hier enormes Potenzial, insbesondere im Gesundheitsbereich.

Die Mission von DD Robotech besteht darin, Robotik zur Erweiterung menschlicher Fähigkeiten einzusetzen. Das kann die Wiederherstellung von Bewegungsfähigkeit bedeuten, die Unterstützung körperlicher Stabilität oder die langfristige Senkung von Gesundheitskosten durch gezielte Automatisierung und Personalisierung.

Ein zentraler Begriff ist dabei Health Span.

Im Gegensatz zur reinen Lebensdauer beschreibt Health Span die Qualität dieser Jahre. Wie mobil, unabhängig und schmerzfrei bleiben wir im Alter. Für Max liegt hierin eines der grössten Versprechen der Robotik. Nicht nur länger leben, sondern länger gut leben.

Robotik, Startups und Begeisterung für Technologie

Max spricht offen über die Realität des Unternehmertums. In der Anfangsphase lag der Fokus fast ausschliesslich auf Technik. Finanzielle und geschäftliche Aspekte wurden zunächst nachgelagert.

„Uns ging es vor allem darum, spannende Technologie zu bauen. Der Business Teil kam später.“

Diese Haltung funktionierte eine Zeit lang. Heute betont er jedoch die Bedeutung von Balance. Technische Exzellenz allein reicht nicht aus. Vertrieb, Finanzierung und nachhaltige Struktur sind ebenso entscheidend.

„Wenn ich noch einmal starten würde, würde ich wieder starke Technologie entwickeln. Aber ich würde von Anfang an eine starke Business Person ins Team holen. Wenn man nicht verkauft, überlebt man nicht.“

Warum Teamzusammensetzung entscheidend ist

Ein wiederkehrendes Thema war Teamdynamik. Max glaubt nicht an das Narrativ des einsamen Genies.

Er sieht erfolgreiche Unternehmen als Ergebnis komplementärer Stärken. Bei DD Robotech vereint das Team Expertise in Hardware, Software, Markenaufbau und Kundeninteraktion, getragen von gemeinsamen Werten.

Innovation entsteht im Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven.

Eine kommende Reskilling Welle

Max erwartet eine Verschiebung im Arbeitsmarkt. Während generative KI zunehmend digitale Tätigkeiten wie Schreiben, Programmieren oder Design automatisiert, sieht er eine Rückbewegung in physische Bereiche.

„In den nächsten fünf bis zehn Jahren werden viele Menschen wieder stärker in physische Domänen wechseln. Digitale Arbeit wird automatisiert. physische KI steht erst am Anfang.“

Dies eröffnet Chancen für junge Talente, die sich mit Hardware, Robotik oder industriellen Anwendungen beschäftigen wollen.

Unternehmertum als Sinnstiftung

Im Gespräch kehrte Max immer wieder zu einer Grundhaltung zurück: Technologie sollte Menschen dienen.

In einer Zeit, die oft von Geschwindigkeit und Skalierung geprägt ist, betont er die Bedeutung von Integrität, Neugier und langfristiger Wirkung.

Unternehmertum sei anspruchsvoll und fordernd. Gleichzeitig ermögliche es Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum.

„Man sitzt selbst am Steuer. Man trifft Entscheidungen. In grossen Organisationen entscheiden andere. Wenn man selbst gründet, trägt man Verantwortung.“

Abschliessende Gedanken

Sein wichtigster Rat lautet, nicht alleine zu gehen.

„Sei ein Team. Ergänze dich mit Menschen, die deine Schwächen ausgleichen. Das habe ich früh gelernt. Selbst bei der NASA heisst es, umgib dich mit Menschen, die deine Lücken schliessen.“

Technologie, insbesondere physische KI, eröffnet neue Möglichkeiten. Doch nachhaltige Innovation entsteht dort, wo Technik, Team und Sinn zusammenfinden.

Möchten Sie tiefer in Max' Arbeit eintauchen?

Weitere Einblicke in Max’ Arbeit gibt es bei DD Robotech sowie auf seinem LinkedIn Profil. Sein Team in Zürich organisiert regelmässig Veranstaltungen und Austauschformate rund um Robotik, Bewegungsmedizin und die Weiterentwicklung von KI.

Jetzt auf Spotify anhören: https://open.spotify.com/episode/4TKDJHNFTRuVveJf0lSPw8?si=00cd936745954de2

Jetzt auf YouTube anhören: https://youtu.be/7fCQYo0su48

Von der Physik zur Robotik und ins Unbekannte

Max plante ursprünglich keine Karriere in der Robotik. Seine akademische Grundlage liegt in der Physik, angetrieben von einem frühen Interesse daran, wie die Welt funktioniert.

Mit der Zeit verlagerte sich sein Fokus von theoretischer Wissenschaft hin zu Systemen, die in der realen Welt wirken. Systeme, die wahrnehmen, sich bewegen und Menschen unterstützen.

Am KI-Lab der Universität Zürich vertiefte er seine Arbeit an verkörperten Systemen. Dabei geht es um Roboter, die nicht nur Informationen verarbeiten, sondern physisch im Raum existieren und handeln. Diese Phase legte den Grundstein für die Gründung eines eigenen Robotik Unternehmens.

Heute leitet Max gemeinsam mit seinem Team DD Robotech in Zürich. Das Unternehmen entwickelt robotische Systeme zur Unterstützung menschlicher Bewegung, insbesondere im Kontext von Gesundheit, Rehabilitation und alternden Gesellschaften.

Der Fall für physische KI

„Intelligenz ist nicht nur Sprache. Sie zeigt sich darin, wie wir uns bewegen und mit der Welt interagieren.“

Während sich ein grosser Teil der öffentlichen Aufmerksamkeit auf softwarebasierte KI konzentriert, betont Max, dass Intelligenz mehr umfasst als Text und Sprache. Sie entsteht im Zusammenspiel von Wahrnehmung, Bewegung und Rückkopplung.

Genau hier setzt physische KI an.

Dieser Bereich ist anspruchsvoll. Hardware ist kostenintensiv, mechanische Systeme sind komplex und Sicherheit ist unverhandelbar. Gleichzeitig liegt hier enormes Potenzial, insbesondere im Gesundheitsbereich.

Die Mission von DD Robotech besteht darin, Robotik zur Erweiterung menschlicher Fähigkeiten einzusetzen. Das kann die Wiederherstellung von Bewegungsfähigkeit bedeuten, die Unterstützung körperlicher Stabilität oder die langfristige Senkung von Gesundheitskosten durch gezielte Automatisierung und Personalisierung.

Ein zentraler Begriff ist dabei Health Span.

Im Gegensatz zur reinen Lebensdauer beschreibt Health Span die Qualität dieser Jahre. Wie mobil, unabhängig und schmerzfrei bleiben wir im Alter. Für Max liegt hierin eines der grössten Versprechen der Robotik. Nicht nur länger leben, sondern länger gut leben.

Robotik, Startups und Begeisterung für Technologie

Max spricht offen über die Realität des Unternehmertums. In der Anfangsphase lag der Fokus fast ausschliesslich auf Technik. Finanzielle und geschäftliche Aspekte wurden zunächst nachgelagert.

„Uns ging es vor allem darum, spannende Technologie zu bauen. Der Business Teil kam später.“

Diese Haltung funktionierte eine Zeit lang. Heute betont er jedoch die Bedeutung von Balance. Technische Exzellenz allein reicht nicht aus. Vertrieb, Finanzierung und nachhaltige Struktur sind ebenso entscheidend.

„Wenn ich noch einmal starten würde, würde ich wieder starke Technologie entwickeln. Aber ich würde von Anfang an eine starke Business Person ins Team holen. Wenn man nicht verkauft, überlebt man nicht.“

Warum Teamzusammensetzung entscheidend ist

Ein wiederkehrendes Thema war Teamdynamik. Max glaubt nicht an das Narrativ des einsamen Genies.

Er sieht erfolgreiche Unternehmen als Ergebnis komplementärer Stärken. Bei DD Robotech vereint das Team Expertise in Hardware, Software, Markenaufbau und Kundeninteraktion, getragen von gemeinsamen Werten.

Innovation entsteht im Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven.

Eine kommende Reskilling Welle

Max erwartet eine Verschiebung im Arbeitsmarkt. Während generative KI zunehmend digitale Tätigkeiten wie Schreiben, Programmieren oder Design automatisiert, sieht er eine Rückbewegung in physische Bereiche.

„In den nächsten fünf bis zehn Jahren werden viele Menschen wieder stärker in physische Domänen wechseln. Digitale Arbeit wird automatisiert. physische KI steht erst am Anfang.“

Dies eröffnet Chancen für junge Talente, die sich mit Hardware, Robotik oder industriellen Anwendungen beschäftigen wollen.

Unternehmertum als Sinnstiftung

Im Gespräch kehrte Max immer wieder zu einer Grundhaltung zurück: Technologie sollte Menschen dienen.

In einer Zeit, die oft von Geschwindigkeit und Skalierung geprägt ist, betont er die Bedeutung von Integrität, Neugier und langfristiger Wirkung.

Unternehmertum sei anspruchsvoll und fordernd. Gleichzeitig ermögliche es Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum.

„Man sitzt selbst am Steuer. Man trifft Entscheidungen. In grossen Organisationen entscheiden andere. Wenn man selbst gründet, trägt man Verantwortung.“

Abschliessende Gedanken

Sein wichtigster Rat lautet, nicht alleine zu gehen.

„Sei ein Team. Ergänze dich mit Menschen, die deine Schwächen ausgleichen. Das habe ich früh gelernt. Selbst bei der NASA heisst es, umgib dich mit Menschen, die deine Lücken schliessen.“

Technologie, insbesondere physische KI, eröffnet neue Möglichkeiten. Doch nachhaltige Innovation entsteht dort, wo Technik, Team und Sinn zusammenfinden.

Möchten Sie tiefer in Max' Arbeit eintauchen?

Weitere Einblicke in Max’ Arbeit gibt es bei DD Robotech sowie auf seinem LinkedIn Profil. Sein Team in Zürich organisiert regelmässig Veranstaltungen und Austauschformate rund um Robotik, Bewegungsmedizin und die Weiterentwicklung von KI.

Jetzt auf Spotify anhören: https://open.spotify.com/episode/4TKDJHNFTRuVveJf0lSPw8?si=00cd936745954de2

Jetzt auf YouTube anhören: https://youtu.be/7fCQYo0su48